Personal Unternehmensberatung Bühse & Partner

kapitalbindung

Net Working Capital


Das richtige Gleichgewicht zwischen Einnahmen und Ausgaben sowie die größtmögliche Reduktion von Kapitalbindung stellen
Unternehmen vor große Herausforderungen. In der Realität ist es meistens so, dass der Vertrieb lange Zahlungsziele gewährt,
während der eigene Einkauf schlechte Zahlungskonditionen akzeptiert. Zudem werden hohe Bestände vorgehalten, um für kurzfristige Auftragsschwankungen gewappnet zu sein.

Eine niedrige Kapitalbindung wirkt sich direkt auf die Liquidität und Finanzlage des Unternehmens aus und erhöht gleichzeitig die
Kapitalrentabilität.

Wir fokussieren folgende Bereiche:
Optimierte Zahlungskonditionen im Einkauf (Zahlungsziele, Skonto, Jahresboni) Forderungsmanagement (Zahlungskonditionen im Vertrieb, Factoring) Bestandsreduktion (Verkauf von Lagerhütern)

Schon die kleinsten Massnahmen bringen Effekte:
Zahlungsziele Forderungen lassen sich im Schnitt um mehrgere Tage und Lagerreichweiten um mehrere Wochen und Monate reduzieren.

In der Summe ergibt dies eine Reduktion der Kapitalbindung.

Die Folge sind mehr liquide Mittel und damit die Möglichkeit zum Abbau von Verbindlichkeiten sowie einer Erhöhung der Eigenkapitalquote.

Lesen Sie bitte auch unseren Beitrag Einkaufsoptimierung!